Selbst-Testung


Hier haben Sie die Möglichkeit, sich selbst auf psychische Störungsbilder zu testen. 

Es gibt KEINE Funktion für ein Anklicken von Aussagen in den einzelnen Tests, es können also keine Antworten zu statistischen oder sonstigen Zwecken gespeichert werden. Ein Rückschluss auf Ihre Identität ist dadurch auch nicht möglich, da keine Aufzeichnung der IP-Adresse erfolgt.

Ein psychotherapeutisches Anamnese-Gespräch zur Abklärung psychischer Auffälligkeiten und Störungsbilder kann diese Selbsttestung nicht ersetzen!


Bitte lesen Sie die folgenden Aussagen und entscheiden Sie intuitiv, was auf Sie zutrifft:





In den meisten Bereichen entspricht mein Leben ziemlich meinen Idealvorstellungen.

Ich fühle mich weitestgehend sorglos, entspannt und glücklich.

Wenn ich morgens aufwache, dann freue ich mich zumeist auf den Tag.

Ich schlafe gut und habe keine Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen.

Körperhygiene und Gepflegtheit sind mit wichtig und ich wende gerne Zeit dafür auf.

Mein äußeres Erscheinungsbild und meine Kleidung liegen mir am Herzen.

Ich bin mit meinem Sexualleben zufrieden.

Essen bedeutet für mich in unbelasteter Weise Genuss und Freude.
Ich empfinde mich selbst als attraktiv und fühle mich wohl in meiner Haut.

Ich mag mich selbst in meiner Persönlichkeit, so wie ich bin, und habe ein gutes Selbstwertgefühl.

Ich empfinde mich als liebenswert für andere Menschen.

Ich lebe weitgehend ohne Ängste und Zweifel.

Ich komme weitgehend gut mit meinen Emotionen zurecht.

Mein Alkoholkonsum ist gering oder moderat oder ich trinke keinen Alkohol.

Ich rauche nicht oder nur wenig bzw. bin mir der mittelfristigen und langfristigen Konsequenzen des Rauchens bewusst und bin im Reinen damit.

Mein Smartphone-/Internetkonsum ist moderat.

Falls Computerspielen zu meinen Freizeitbeschäftigungen gehört, dann wende ich nur einen moderaten Teil meiner Freizeit dafür auf.

Ich setze meine persönlichen Grenzen und wehre mich erfolgreich und souverän, wenn diese von anderen Menschen übertreten werden.

Ich bin sozial kompetent: ich komme in allen sozialen Situationen weitestgehend gut zurecht und kann gut mit anderen Menschen umgehen.

Meine grundlegenden Lebensbedingungen sind gut.

Ich empfinde in meinem Alltag oft Freude und Spaß.

Ich neige nicht zu Ersatzbefriedigungen (z.B. Essen, wenn ich traurig/einsam/gekränkt bin, etc.)

Ich finde regelmäßig neben der Arbeit und den (potentiellen) Kindern und dem (potentiellen) Ehe-/Partner auch Zeit alleine für mich.

In meiner Beziehung fühle ich mich grundsätzlich geliebt, wertgeschätzt, geachtet, respektiert und führe eine gleichberechtigte Partnerschaft auf Augenhöhe.

Ich kann gut mit Konflikten umgehen.

Ich finde weitgehend und zeitnah Lösungen für Probleme.

Ich komme mit den Anforderungen des Alltags selbständig gut zurecht.

Ich leide nicht unter Diskriminierung.

Ich habe keine Feinde.

Ich habe Interessen und Hobbies.

Ich hege keinen nachhaltigen Groll gegen ein Familienmitglied oder gegen andere Menschen in meinem Umfeld oder aus meiner Vergangenheit.

Ich habe keine oder nur geringfügige gesundheitlichen Probleme und Einschränkungen.

Ich habe Freunde und gute Bekannte, mit denen ich regelmäßig meine Freizeit verbringe.

Ich empfinde regelmäßig Spaß und Freude im Alltag.

Ich habe nahstehende Vertrauenspersonen, mit denen ich persönliche Themen besprechen kann.

Ich habe generell Freude am Genießen (z.B. gutes Essen, Gesellschaft, Sexualität, Wellness, Musik, Kunst&Kultur, etc.)

Ich erlebe und genieße körperliche Nähe wie alltägliche Zärtlichkeiten in der Partnerschaft oder Umarmungen, etc. im Freundeskreis.

Ich fühle mich weitgehend glücklich in meiner Partnerschaft bzw. lebe bewusst und selbstbestimmt alleinstehend und fühle mich damit wohl.

Ich führe ein weitgehend harmonisches Leben mit meinen Kindern bzw. lebe bewusst und selbstbestimmt ohne Kinder und fühle mich damit wohl.

Ich fühle mich von meinem privaten Umfeld wertgeschätzt, geachtet und respektiert.

Ich über einen Beruf bzw. eine Berufung aus, die mir weitestgehend Freude macht und mich in meinen Fähigkeiten und Fertigkeiten bestätigt.

Ich erlebe ein Schätzen meiner Leistungen und eine Bestätigung meiner Fähigkeiten im Berufsleben.

In meinem Leben gab es keine nennenswerten Schicksalsschläge, die mir emotional zugesetzt haben.

In meiner Vergangenheit gab es keine Ereignisse, die mich noch sehr beschäftigen.

Mit ungeplanten Wendungen, die mein Lebensweg bisher nahm, kam ich gut zurecht.

Ich hatte eine weitgehend schöne Kindheit, ich fühlte mich als Kind geliebt und geborgen und es wurde in meiner Erziehung Wert auf Selbständigkeit und Selbstwirksamkeit gelegt.

Bisher habe ich die wesentlichen Dinge erreicht, die ich mir für mein Leben wünsche.

Wenn ich mir mein Leben in 5, 10, 15 jahren vorstelle, bin ich entspannt und zuversichtlich.

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich kaum etwas ändern.
Bitte lesen Sie die folgenden Aussagen und entscheiden Sie intuitiv, was auf Sie zutrifft:

  • Ich plage mich oft mit Gedanken, über die es schwierig ist, mit anderen zu sprechen (Alpträume, Stress, Zweifel, Mutlosigkeit, Belastung, Schuldgefühle, Hassgefühle,...)

  • Eine neue Lebenssituation wirft für mich plötzlich völlig neue Fragen auf, zu denen ich im Moment keine Antworten finden kann

  • Ich fühle mich lustlos, erschöpft und ständig müde

  • Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchsituation (Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfälle, ...)

  • Ich bin anders als andere Menschen, ich fühle mich nirgendwo zugehörig

  • Ich lebe in einer schwierigen Beziehung, sie ist nicht mehr das, was sie einmal war oder werden sollte

  • Ich kann bestimmte Verletzungen oder Erfahrungen in meinem Leben einfach nicht "vergessen"

  • Ich bin oft niedergeschlagen und habe keine rechte Freude am Leben

  • Mir gelingt es nicht oder ich vermeide es, Dinge zu tun, die ich eigentlich gerne tun würde

  • Ich denke manchmal an Selbstmord

  • Ich verletze mich selbst

  • Ich kaue an den Fingernägeln, zupfe und knibbele an Stellen meiner Haut oder reisse Haare am Kopf, den Augenbrauen, Wimpern, etc. aus

  • Essen ist ein schwieriges Thema für mich, mein Essverhalten ist anders als das anderer Menschen

  • Ich bekomme manchmal rasendes Herzklopfen oder Schwindel und Atemnot und habe Angst, dass ich sterben muß

  • Ich fühle mich krank, aber es gibt keinen die Symptome erklärenden medizinischen Befund

  • Ich habe eine der folgenden Ängste: Vor dem Kontakt mit anderen Menschen, vor Blamierung in der Öffentlichkeit, vor dem Fahren mit Verkehrsmitteln, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Autoritäten, vor bestimmten Tieren, vor Krankheiten, ...

  • Ich habe öfters Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen

  • Ich bin süchtig - nach Zigaretten, Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spiel, ...

  • Gewalt ist bei mir ein Thema - gegen mich selbst oder andere

  • Ich kann ohne bestimmte Rituale (z.B. häufiges Waschen, Lichtschalter und verschlossene Türen wiederholt zu kontrollieren, Dinge zu zählen, eine Anordnung von Dingen sicherstellen, exzessives Putzen ...) nicht leben

  • Ich möchte meine Fähigkeiten und mein Potential besser ausschöpfen weiß aber nicht, wo damit beginnen

  • Ich möchte meine Beziehungen verbessern, habe immer wieder die gleichen Probleme in diesem Bereich

  • Mich überkommt öfters große Wut, der ich mich innerlich ausgeliefert fühle

  • Ich fühle mich oftmals überfordert

  • Ich kann meine Sexualität nicht so ausüben, wie ich es möchte

  • Ich kann mich oft nicht entscheiden

  • Schon seit längerer Zeit belasten innere Spannungen meine Lebensfreude

  • Meine Lust am Leben schwindet und/oder die Welt, so wie sie ist, und der Sinn meines Lebens erscheint mir fragwürdig

  • Ich habe schlimme Dinge in meiner Vergangenheit erlebt, die mich belasten

  • Die Stimmung in der Familie ist schon seit längerer Zeit schlecht und angespannt

  • Ich bin zu gutmütig, ich fühle mich ausgenutzt, es fällt mir schwer, Nein sagen

  • Mir fällt es schwer, meine eigenen Grenzen zu setzen, mich zu wehren und mich zu behaupten

  • Schwierigkeiten in der Familie, mit den Kindern, mit der Arbeit, etc. wachsen mir/uns zunehmend über den Kopf

  • Es gibt Themen in meinem Leben, die ich mit professioneller Begleitung besprechen und bearbeiten möchte

  • Ich habe ein bestimmtes Thema und möchte dieses in einer Gruppe mit Gleichgesinnten unter Anleitung besprechen und bearbeiten



Wenn einer oder mehrere dieser Sätze auf Sie zutrifft, ist es - vor allem bei bereits länger anhaltender Belastung oder Beeinflussung der Lebensqualität durch das Problem - sinnvoll, sich bei einer Problemlösung mit dem Ziel einer möglichst raschen und nachhaltigen Verbesserung unterstützen zu lassen. Erfahrungsgemäß bringt eine Psychotherapie umso rascher Erfolge, je früher sie begonnen wird. Mitunter ist schon nach wenigen Stunden eine merkbare Verbesserung der Symptomatik möglich.

Bitte lesen Sie folgende Aussagen und entscheiden Sie intuitiv, ob etwas auf Sie zutrifft:




  • Ich bezweifle, dass wir uns noch lieben oder mögen.

  • Ich bezweifle, dass noch Vertrauen zwischen uns besteht.

  • Ich bezweifle, dass wir uns noch gegenseitig als attraktiv empfinden.

  • Wir sind nicht mehr wirklich gerne zusammen, und es gibt kaum Zeiten, in denen wir uns so richtig gut verstehen, aufeinander freuen.

  • Wir signalisieren uns kaum mehr gegenseitig Zuneigung.

  • Ich bin mir nicht sicher oder bezweifle, dass wir genügend Gemeinsamkeiten haben.

  • Wir haben kaum mehr Körperkontakt (in den Arm nehmen, streicheln usw.).

  • Ein Bussi gibt es nur mehr zu Anlässen

  • Wir schmusen kaum oder gar nicht mehr miteinander.

  • Wir können Zärtlichkeit nicht mehr genießen oder ausleben.

  • Wir gehen uns gegenseitig aus dem Weg.

  • Es gibt kaum/keine sexuelle Aktivität mehr zwischen uns.

  • Sexuelle Aktivitäten werden als unangenehm oder als Pflichterfüllung erlebt.

  • Sexuelle Aktivitäten sind nur selten/nie befriedigend, zumeist problematisch.

  • Sexualität ist eine Konfliktquelle zwischen uns.

  • Wir verfügen über keine gemeinsame Interessen, Hobbies oder Weltanschauungen.

  • Wir haben nur wenige oder keine ähnliche Lebensziele und Lebenspläne oder diese sind nur schwer zu vereinbaren (z.B. einer wünscht sich Ehe und Kinder, der andere nicht).

  • Wir sind uns nicht wirklich einig darüber, was wir im Leben erreichen und was wir vermeiden wollen.

  • Bei uns hat nicht jeder seinen eigenen Bereich oder die Grenzen sind unklar.

  • Eigene Bereiche werden vom anderen nur unzureichend respektiert.

  • Wenn ich mich sorge oder Kummer habe, dann sieht mir mein Partner das nicht mehr an bzw. spricht mich nicht darauf an.

  • Mein Partner ist nur selten da, wenn ich ihn brauche oder war früher in wichtigen Situationen nicht da.

  • Wenn es mir schlecht geht, fühle ich mich meistens damit alleingelassen.

  • Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich auf meine/n PartnerIn bauen kann

  • Ich fühle mich wenig unterstützt und/oder bin bei Angriffen von außen alleine.

  • Ich habe nicht das Gefühl, genauso viel von der Beziehung zu profitieren wie der andere oder es sind von früher noch "Rechnungen offen".

  • Zumindest einer von uns fühlt sich ausgebeutet und/oder häufig unverstanden.

  • Wer etwas bestimmen darf, ist bei uns meinem Gefühl nach einseitig verteilt.

  • Meist bestimmt nur eine Person in unserer Beziehung und trifft auch für uns beide oder die Familie wichtige Entscheidungen alleine und ich habe damit Probleme.

  • Meist bestimmt meine Partnerin/mein Partner weitgehend alleine über Geld, Urlaub, Freundeskreis, Kindererziehung, sexuelle Aktivitäten und ich leide darunter.

  • Ich kann meine Wünsche und Bedürfnisse meiner Partnerin / meinem Partner nur selten mitteilen oder befürchte, dass sie von vorneherein abgelehnt werden.

  • Meist muss ich alleine alle wichtigen Entscheidungen treffen und ich habe damit Probleme.

  • In unserer Beziehung wird häufig genörgelt / auf negative Weise kritisiert, ich nörgle selbst häufig den anderen oder wir kritisieren wir uns gegenseitig, wonach ein schlechtes Gefühl zurückbleibt.

  • Ich hege Groll gegenüber meinem Partner

  • Ich bin nicht bereit, meinem Partner sein Fehlverhalten zu vergeben oder kann dies aus anderen Gründen nicht tun.

  • Ich kann nicht vergeben, wie er/sie mich behandelt hat.

  • Ich kann nicht vergeben, dass er/ sie nicht da war, als ich ihn/sie brauchte.

  • Wir können nicht mehr miteinander reden oder reden nur noch Belangloses oder über uns selbst.

  • Wir reden nur mehr aneinander vorbei oder schweigen uns an.

  • Wir sprechen nur in zensurierter Weise miteinander und vieles nicht aus, was nämlich nur zu Problemen miteinander führen würde.

  • Unsere Unterhaltungen bestehen fast nur noch aus Problemthemen und/oder wir streiten häufig oder immer.

  • Häufig kommt es zwischen uns zu Missverständnissen, die eskalieren. bevor sie ausgeräumt werden können.

  • Ich habe den Eindruck, dass wir einander nicht mehr genügend zuhören.

  • Wir können nur mehr über Alltägliches reden oder ich muss z.B. Informationen zurückhalten, um keinen Streit zu riskieren.

  • Ich kann nicht mehr genügend über meine Wünsche, Bedürfnisse und auch über meine Enttäuschungen sprechen.
  • Einer von uns beiden leidet aufgrund der Beziehungsprobleme an psychosomatischen Beschwerden, z.B. an Magenschmerzen, Verspannungen oder Kopfschmerzen.

  • Wir haben "Leichen im Keller" bzw. alte Themen

  • Zwischen uns gibt es Tabu-Themen

  • Ein ungelöstes Problem unserer Vergangenheit belastet uns bis heute.

  • Es bestehen Schwierigkeiten mit einem oder mehreren Mitgliedern seiner/ihrer Herkunftsfamilie oder seinem/ihrem Freundeskreis.



Je mehr dieser Sätze auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist es, sich bei einer Problemlösung unterstützen zu lassen (man kann aber - je nach Wertigkeit der Partnerschaft und eigenen Ansprüchen, die Beziehung betreffend - auch bereits einen Indikator für sich selbst als dafür ausreichend und wichtig genug betrachten).
Erfahrungsgemäß bringt eine Paartherapie bessere und raschere Erfolge, wenn sie frühzeitig begonnen wird und nicht erst dann, wenn eine Trennung bereits unvermeidlich erscheint.





  • Ich denke oftmals ans Essen bzw. Nicht-Essen

  • Ich gehe öfters im Geiste durch, was ich an diesem Tag bereits schon gegessen habe und das hat Einfluss darauf, ob und was ich an jenem Tag noch esse.

  • Ich führe ein Tagebuch, in dem ich eintrage, was ich gegessen habe

  • Essen bedeutet für mich nicht in unbelasteter Weise einfach Genuss und Freude

  • Bevor ich etwas esse, überlege ich, ob ich das (noch) essen soll/darf

  • Ich möchte abnehmen, obwohl nicht merklich übergewichtig bin

  • Ich schäme mich für meinen Körper

  • Ich hasse meinen Körper

  • Ich vergleiche meinen Körper häufig mit den Körpern anderer Menschen

  • Auch wenn ich bereits satt bin, schaffe ich es nur selten, den Rest der Speise stehen zu lassen

  • Ich neige dazu, mein Essen zu "verschlingen"

  • Ich esse außergewöhnlich langsam

  • Bewusstes "Nicht-Essen" bzw. ein Hungergefühl gibt mir das Gefühl von innerer Stärke, Macht und Kontrolle

  • Ich bevorzuge Nahrungsmittel mit möglichst wenig Kalorien

  • Einige in meinem Umfeld sagen mir, dass ich zu dünn bin

  • Essen verschafft mir ein Gefühl von Trost, Belohnung, Geborgenheit, Gesellschaft

  • Wenn ich von anderen Menschen verletzt oder gekränkt wurde, dann esse ich etwas

  • Beim oder nach dem Essen bekomme ich oft Schuldgefühle

  • Ich erbreche nach Mahlzeiten

  • Ich nehme Abfürmittel ein, um nicht zuzunehmen oder abzunehmen

  • Ich bin übergewichtig, obwohl ich eigentlich wenig bzw. normal esse

  • Ich ernähre mich außergewöhnlich einseitig

  • Ich denke täglich an mein Gewicht

  • Ich esse lieber alleine als in Gesellschaft

  • Ich fühle mich zu dick, obwohl ich nicht übergewichtig bin

  • Mit meinem Körpergewicht zeige ich, dass ich von anderen Menschen schlecht, lieblos und ungerecht behandelt werde

  • Mein Körpergewicht ist mein Schutzpanzer

  • Ich habe ein ganz spezielles Wunschgewicht, das ich erreichen möchte

  • Aufgrund meines Gewichtes fühle ich mich weniger wert

  • Ich habe öfters Kreislaufschwierigkeiten, ich bin oft müde und kraftlos, mir wird schwindlig oder schwarz vor Augen

  • Mein eigenes Essverhalten wäre für andere Menschen womöglich gesundheitsschädigend, aber nicht für mich selbst

  • Ich hatte innerhalb der letzten 12 Monate mehr als 5kg Gewichtsschwankungen (abgenommen, zugenommen oder abwechselnd). Ausnahme: bei Krankheiten, hormonellen Schwankungen etc.

  • Oft überfällt mich ein regelrechter Heißhunger, sodass ich bestimmte Speisen regelrecht verschlinge

  • Ich fürchte mich meist davor, auf die Waage zu steigen

  • Es ist mir sehr wichtig, mich täglich zu wiegen

  • Ich habe bereits mehrere Diäten gehalten

  • Ich stehe nachts auf, um zu essen

  • Nahrung spendet mir Trost und Geborgenheit

  • Wenn ich mich ungeliebt fühle, Sorgen oder Ängste habe, andere Menschen gemein mir gegenüber empfinde, dann gönne ich mir etwas zu essen

  • Ich esse häufig aus Wut, Ärger oder Frustration

  • Ich friere häufig

  • Bei geringer Anstrengung komme ich schon ins Schwitzen

  • Wenn ich nichts oder wenig esse, gibt mir das ein gutes Gefühl von Disziplin und starkem Willen

  • Ich bleibe häufig in Bewegung (Hin und Her Gehen, Wippen mit dem Fuß, auf der Stelle Treten, etc.), um Kalorien zu verbrennen

  • Ich mache täglich körperliche Übungen, um Kalorien zu verbrennen

  • Ich sehe mir gerne Fotos von Geschlechtsgenossen an, deren Gewicht ich selbst gerne hätte

  • Wenn ich sitze, dann erscheinen mir meine Oberschenkel zu dick

  • Wenn ich vor einem Spiegel stehe, dann drehe ich mich, um meinen Po anzusehen

  • Ich esse Dinge, die nicht zu Nahrungsmitteln zählen

  • Ich verwende Kaugummis, zuckerfreie Zuckerl, etc., um das Hungerfegühl zu unterdrücken

  • In der Öffentlichkeit erlebe ich abschätzige Blicke von anderen Menschen auf meinen Körper

  • Ich trinke kaum Wasser bzw. außergewöhnlich viel

  • Ich trinke fast ausschließlich Limonade (Cola, Fanta, Sprite, Eistee, etc.) und fast nie Wasser

  • Ich trage weite Kleidung, um meinen Körper zu verdecken

  • In den Sommermonaten trage ich ungern wenig/kurze Kleidung, obwohl es warm ist

  • In Badeanzug/Bikini/Badehose fühle ich mich unwohl

  • Ich habe ein bestimmtes System, in welcher Reihenfolge ich Nahrungsmittel zu mir nehme

  • Ich habe ein bestimmtes System, Lebensmittel einzuordnen und zu katalogisieren

  • Die Entscheidung, ob ich beim Essen nochmals zugreifen darf, fällt mir meist schwer, dass ich darüber erst nachdenken muss

  • Wenn ich in Gesellschaft bin und etwas zu Essen gekauft (oder selbst etwas gekocht) habe, bin ich anderen gegenüber meist viel großzügiger beim Verteilen der Speisen als mir selbst gegenüber

  • In der Öffentlichkeit vergleiche ich mich stark mit anderen Menschen. Besonders schlanke Geschlechtsgenossen fallen mir auf

  • Es macht mir Schwierigkeiten, auf die Meinung anderer zu vertrauen, die mir sagen, dass ich schlank genug oder sogar zu dünn bin

  • Das Thema "Essen" belastet meine Kontakte oder Beziehungen zu Menschen, die mir wichtig sind

  • Es macht mich nervös, wenn ich nicht weiß, welche Zutaten in einem gekochten Essen enthalten sind

  • Ich erstelle Essenspläne

  • Ich kombiniere Nahrungsmittel, die normalerweise nicht zusammen gegessen werden

  • Ich suche/nutze Pro-Ana-Gruppen und -Seiten im Internet

  • Ich esse Reste von anderen auf

  • Ich horte Nahrungsmittel in Behältnissen

  • Ich habe Verstecke für Nahrungsmittel


Es braucht nicht viel, damit ich in Wut gerate.

Wenn ich wütend bin, dann könnte ich aus der Haut fahren, so stark und unerträglich ist dieses Gefühl.

Ich habe nicht dieselben Ziele für mein Leben, die ich vor ca. 3 Jahren noch hatte, und ich habe auch keine klaren Ziele für die nächsten ca. 3 Jahre.

Ich falle manchmal stimmungsmäßig in sehr tiefe Löcher (Angst oder Depression).

Zu manchen Menschen habe ich eine recht extreme Beziehung: ich liebe sie sehr, sie können mich aber auch oft zur Weißglut bringen.

Manchmal fühle ich mich äußerst einsam und verloren, das halte ich dann kaum aus.

Es fällt mir schwer, stabile, dauerhafte Freundschaften zu erhalten.


In meiner Familie gab es Substanzmißbrauch (z.B. Alkoholabhängigkeit, Medikamentenmißbrauch, Drogenkonsum,..) 

Ich nehme regelmäßig Drogen / Alkohol / Medikamente /etc.


Ich verletze mich selbst.


Ich tue viele Dinge, um "mich selbst zu spüren".

Ich bin anfällig für kleinere und größere Unfälle.

Ich gerate manchmal in eine Stimmung von geradezu lähmender Langeweile.

"Ich weiß, wer ich bin." - Diese Aussage trifft auf mich nicht zu.

Ich weiß nicht wirklich, was ich mit meinem Leben anfangen soll.

Ich habe immer wieder andere Pläne, Wünsche und Vorstellungen, die ich dann wieder verwerfe.


Ich nehme vieles von bekannten und auch unbekannten Menschen persönlich und beziehe vieles auf mich.

Ich empfinde andere Menschen gemein und unfair mir gegenüber.

Ich denke, dass die meisten Menschen schlecht, böse und hinterhältig sind.

Manchmal bin ich nicht sicher, welche sexuellen Vorlieben ich eigentlich habe.

Ich weiß nicht, wie ich Ziele verwirklichen und erreichen soll.

Ich hatte aufgrund psychischer Probleme schon psychiatrische Kontakte (Klinikaufenthalt, ärztlicheEvaluation etc.), oder mir wurde schon einmal von anderen nahe gelegt, einen Psychiater oder Psychotherapeuten aufzusuchen.

Ich hatte in meinem Leben schon das eine oder andere Mal das Gefühl, die Kontrolle über mich zu verlieren, "auszuklinken" oder "auszurasten".

Ich habe Erinnerungen an sexuellen Mißbrauch oder Gewalt (auch z.B. sehr harte Bestrafungen), z.B. durch Eltern, Verwandte oder andere Personen)

Ich habe mich in meiner Kindheit abgeschoben und im Stich gelassen gefühlt (z.B. Trennung, Aufwachsen bei Verwandten, Freigabe zur Adoption, Überantwortung an Kinder- und Jugendheime, Fürsorge,...)


Mir ist emotionaler oder körperlicher Missbrauch widerfahren.

Es passiert mir oft, dass ich wesentlich mehr Geld ausgebe, als ich plante.

Ich gerate öfters in heftige Wut, die in manchen Fällen auch zu Prügeleien oder Rangeleien führen kann.

Wenn es mir sehr schlecht geht, kann das so weit führen, daß ich mir etwas antue (oder es zumindest ankündige).

Meine Eltern oder ein Elternteil erschien mir unberechenbar, ich konnte es ihr/ihm nicht rechtmachen, ich war nie gut genug.

Ich fühlte mich in meiner Kindheit nicht geliebt, wertgeschätzt, geachtet, respektiert.

Ich wurde in meiner Kindheit überschwänglich gelobt, aber es wurde auch abschätzig auf mich herabgeblickt.

Manchmal setze ich Aktionen oder treffe Entscheidungen, ohne über die Folgen ausreichend nachzudenken.

Ich bin ein Mensch mit starken Stimmungsschwankungen.

Ich neige zur "Schwarzweißmalerei", also zur Aussagen wie "das ist so.." oder "das ist nicht..", ohne Graubereich - ohne feinere Abwägungen vorzunehmen.

Wenn ich mit anderen Menschen spreche, kommt es öfters vor, daß sie Schwierigkeiten haben, meinen Gedankengängen zu folgen.

Ich verliere rasch mein inneres Gleichgewicht, wenn sich Dinge anders entwickeln, als ich das erwartet habe.

Ich habe schon von einem Medikament deutlich mehr eingenommen als verordnet.

Wenn ich in Wut gerate, dauert es einige Zeit, bis ich mich wieder beruhige (beruhigen lasse).

Manche Leute sagen(sagten) über mich, ich sei manipulativ oder hinterhältig.

Ich hatte innerhalb der letzten 2 Jahre wiederkehrende Selbstmordgedanken.


Ich bin misstrauisch, weil die Welt bedrohlich ist.

Wenn ich alleine bin oder wenn ich nichts zu tun habe, fällt mir leicht die "Decke auf den Kopf" - Langeweile oder das Gefühl von Leere belasten mich.

Gelegentlich klaue ich etwas in Geschäften oder von anderen Menschen.

Es gibt Phasen, in denen ich regelrechte Freßanfälle habe.

Ich habe Angst vor dem Alleinsein.

Ich habe große Angst davor, von den Menschen die ich liebe, verlassen zu werden.

Wenn ich extrem unter Stress stehe, habe ich manchmal ein bedrohliches Gefühl, ich könnte "durchdrehen", den Boden unter den Füßen verlieren oder völlig die Kontrolle über mich verlieren.

Ich habe schon des öfteren Ausbildungen, Psychotherapien, ärztliche Therapien, die Schule etc. abgebrochen, meinen Job überdurchschnittlich häufig gewechselt oder verloren

Ich habe mehr abgebrochene Beziehungen hinter mir als andere Menschen meines Alters

Bei manchen meiner Freunde oder Freundinnen frage ich mich häufig, ob sie wirklich die richtigen für mich sind

Bei meinem(r) Partner(in) frage(fragte) ich mich oft, ob er/sie die Richtige für mich ist.

Manchmal ist mir extrem langweilig und das Gefühl von Langeweile ist mir sehr unangenehm.

Es fällt mir nicht gerade leicht, mich in andere Menschen einzufühlen.

Manchmal habe ich das Gefühl, jemand verfolge mich oder
ich habe das Gefühl, bestimmte Teile meines Körpers gehörten nicht zu mir oder ich nehme manchmal Dinge wahr (z.B. sehend oder hörend), von denen ich bezweifle, dass sie real sind.

Ich habe Ängste, die ich einfach nicht los werde (zB. vor dem Erröten, Sprechen in der Öffentlichkeit, vor bestimmten Tieren, vor Unwettern, Höhenangst, vor Beschmutzung, vor Ansteckung,..) 




Hatten Sie schon einmal einen Angstanfall, wurden Sie ganz plötzlich und unerwartet von starker Angst oder Beklemmung überfallen, und zwar in Situationen, in denen die meisten Menschen nicht ängstlich sind?

Solche Angstanfälle treten manchmal auf, wenn man wirklich in ernster Gefahr ist oder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Treten Ihre Angstanfälle auch unabhängig von solchen Situationen auf?

Versuchen Sie, sich an einen Ihrer schwersten Angstanfälle zurückzuerinnern. Hatten Sie während dieses Angstanfalls:
Atemnot oder Schwierigkeiten, Luft zu bekommen?

Herzklopfen?

Schwindel oder Benommenheitsgefühle?

ein Engegefühl oder Schmerzen in Brust oder Magen?

Kribbeln oder Taubheitsgefühle?

Erstickungsgefühle?

das Gefühl, einer Ohnmacht nahe zu sein?

geschwitzt?

-gezittert?

die Dinge um Sie herum als unwirklich empfunden?

die Befürchtung, dass Sie sterben könnten?

die Befürchtung, verrückt zu werden?

Brechreiz?

Beklemmungsgefühle?

einen trockenen Mund?

Traten diese Beschwerden sehr plötzlich auf und verschlimmerten sie sich dann innerhalb von Minuten?

Hatten Sie jemals vier Angstanfälle innerhalb von vier aufeinanderfolgenden Wochen?

Hatten Sie nach einem solchen Angstanfall wochenlang ständig Angst davor, wieder einen solchen Angstanfall zu bekommen?

Haben Sie sich jemals sechs Monate oder länger fast unablässig ängstlich, angespannt und besorgt gefühlt?

Machten Sie sich ständig Sorgen über Dinge, die mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht eintreten?

Machten Sie sich ständig Sorgen über Dinge, die eigentlich gar nicht so schwerwiegend sind?

Machten Sie sich über verschiedene Dinge (Kinder, Familie, Gesundheit,..) Sorgen?

In diesen Zeiten, wenn Sie sich ängstlich und besorgt fühlten:
waren Sie da leicht ermüdbar?

waren Sie sehr aufgeregt, nervös und schreckhaft?

zitterten Sie oder bebte Ihr Körper?

fühlten Sie sich rast- und ruhelos?

hatten Sie Muskelverspannungen oder -schmerzen?

hatten Sie große Konzentrationsprobleme?

waren Sie besonders leicht reizbar?

schwitzten Sie sehr stark?

litten Sie unter Herzklopfen oder Herzrasen?

hatten Sie kalte, feuchte Hände?

fühlten Sie sich schwindlig oder benommen?

hatten Sie einen trockenen Mund?

litten Sie unter Übelkeit oder Durchfall?

mussten Sie sehr oft Wasser lassen?

hatten Sie Hitzewallungen oder Kälteschauer?

hatten Sie Atemnot oder das Gefühl zu ersticken?

hatten Sie Schluckbeschwerden?

hatten Sie Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten?

hatten Sie Magenbeschwerden?

fühlten Sie sich einer Ohnmacht nahe?

 hatten Sie das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren?


Ich habe das Interesse an Dingen verloren, die früher wichtig für mich waren.

Ich fühle mich müde, ausgelaugt und erschöpft.

Mir ist vieles gleichgültig geworden.

Ich spüre keinen inneren Antrieb.

Ich habe mich von meinem Umfeld zurückgezogen und Kontakte reduziert.

Ich habe meinen Appetit verloren, Essen macht mir keine Freude.

Alltagsangelegenheiten überfordern mich und sind für mich nicht zu bewältigen.

Ich erledige meine Angelegenheiten langsam.

Meine Zukunft empfinde ich als hoffnungslos.

Ich fühle mich, als ob eine Last auf mich drückt.

Es strengt mich an, mich auf das Lesen zu konzentrieren.

Ich bin vergesslich

Der Versuch, mich an Dinge zu erinnern, fällt mir schwer.

Vergnügen und Freude am Leben gingen mir verloren.

Es fällt mir schwer, Entscheidungen zu treffen.

Ich fühle mich traurig, schwermütig und unglücklich.

Ich fühle mich einsam und ungeliebt.

Ich fühle mich aufgeregt und ruhelos.

Ich fühle mich ständig müde und kraftlos.

Selbst einfache Erledigungen kosten mich große Anstrengung.

Es fällt mir öfters schwer, mich für Angelegenheiten aufzuraffen.

Ich empfinde mich als schuldig und habe Strafe verdient.

Ich empfinde mich als Versager(in).

Ich empfinde mich als leblos - mehr tot als lebendig.

Ich vernachlässige meine Körperhygiene.

Es fällt mir schwer, einzuschlafen.

Ich kann nicht durchschlafen bis zum nächsten Morgen und wache zwischendurch auf.

Oder ich schlafe außergewöhnlich viel und lange.

Manchmal ertappe ich mich bei Gedanken, wie ich mich umbringen könnte.

Ich fühle mich gefangen oder ertappt.

Selbst, wenn mir gute Dinge widerfahren, kann ich mich nicht richtig freuen.

Auch ohne Diät habe ich merkbar Gewicht verloren oder zugenommen.


Trinken Sie mehrmals in der Woche Alkohol?

Nutzen Sie alle Gelegenheiten, in Gesellschaft Alkohol zu trinken, oder trinken Sie auch einmal keinen Alkohol, obwohl andere Menschen in Ihrer Gesellschaft und Gegenwart gerade Alkohol trinken?


Nutzen Sie öfters Gelegenheiten, in denen Zeit und Möglichkeit dafür besteht, um alleine Alkohol zu trinken?


Trinken Sie gelegentlich schon mittags Alkohol oder noch früher?


Bagatellisieren oder Verniedlichen oder Verherrlichen Sie Alkoholkonsum?


Ist Alkoholkonsum für Sie und Ihr Umfeld etwas, was "Spaß macht"?


Ist Alkohol etwas, was "einfach dazu gehört"?


Bedeutet Gesellschaft mit einer Gruppe und miteinander Spaß zu haben, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen, gleichzeitig auch, dass dabei Alkohol getrunken wird?


Wenn Sie sich an lustige und nette Erlebnisse in Gesellschaft erinnern, wurden bei diesen Erlebnissen größtenteils Alkohol konsumiert?


Nehmen Sie im Rahmen eines Trinkanlasses vier oder mehr Drinks zu sich?


Wenn Sie an Ihre Freizeitgestaltung denken, werden bei diesen Unternehmungen zum größten Teil auch Alkohol getrunken?


Wenn Sie an schöne oder lustige Erlebnisse zurück denken, wurde bei diesen Gelegenheiten meistens Alkohol konsumiert?

Denken Sie öfters an Alkoholkonsum?


Ist es Ihnen bereits passiert, dass Sie die Kontrolle über Ihren Alkoholkonsum verloren haben?


Ist es Ihnen bereits passiert, dass Sie sich nach einem Trinkgelage nicht mehr an die letzte Nacht erinnern konnten (Black-Out, Filmriss)?


Ist es Ihnen bereits schon einmal passiert, dass Sie morgens ein Glas Alkohol brauchten, um in die Gänge zu kommen?


Ist in Ihrem Umfeld ein "Kater" etwas, "was lustig ist"?

Ist es Ihnen schon passiert, dass Sie sich nach einem Trinkgelage schuldig fühlten oder sich Vorwürfe wegen Ihres Verhaltens machten?


Haben Sie schon mal jemanden in betrunkenem Zustand verletzt oder sind Sie selbst verletzt worden?


Hat sich jemand (ein Verwandter, Ihr Arzt, ein Freund, Ihr Vorgesetzter, ein Kollege, etc.) schon Gedanken wegen Ihres Trinkverhaltens gemacht und Sie deswegen angesprochen?


Leiden Sie in letzter Zeit häufiger an Zittern der Hände?


Leiden Sie in letzter Zeit häufiger an einem Würgegefühl (Brechreiz), besonders morgens?


Werden das Zittern und der Brechreiz besser, wenn Sie Alkohol trinken?


Leiden Sie an starker Nervosität?


Haben Sie in Zeiten erhöhten Alkoholkonsums weniger gegessen?


Haben Sie öfters Schlafstörungen oder Alpträume?


Fühlen Sie sich ohne Alkohol angespannt und unruhig?


Wenn Sie Alkohol konsumieren, haben Sie nach den ersten Gläsern ein Verlangen, weiterzutrinken?


Leiden Sie nach starkem Trinken an Gedächtnislücken?


Vertragen Sie gegenwärtig weniger Alkohol als früher?


Haben Sie nach dem Trinken schon einmal Gewissensbisse (Schuldgefühle) empfunden?


Haben Sie schon mal ein Trinksystem versucht (z.B. nicht vor bestimmten Zeiten zu trinken)?


Bringt Ihr Beruf das Trinken von Alkohol mit sich?

Hat Ihnen an Ihrer Arbeitsstelle schon einmal jemand Vorhaltungen wegen Ihres Alkoholkonsums gemacht?

Trinken Sie gerne und regelmäßig ein Gläschen Alkohol, wenn Sie alleine sind?


Haben Sie einen Kreis von Freunden und Bekannten, in dem regelmäßig Alkohol getrunken wird?


Fühlen Sie sich sicherer und selbstbewusster, wenn Sie Alkohol getrunken haben?


Haben Sie zu Hause oder im Betrieb einen Vorrat an alkoholischen Getränken?


Trinken Sie Alkohol, um Stresssituationen besser bewältigen zu können oder um Ärger und Sorgen zu vergessen?


Sind Sie bzw. ist Ihre Familie schon einmal wegen Ihres Trinkens in finanzielle Schwierigkeiten geraten?


Sind Sie schon einmal wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss mit der Polizei in Konflikt gekommen?






Je mehr Fragen Sie für sich selbst mit Ja beantworten, desto stärker ist ein Alkoholmissbrauch oder auch eine Alkoholabhängigkeit gegeben.


Dieser Selbsttest prüft auf Anzeichen der folgenden Persönlichkeitsstörungen:
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Narzistische Persönlichkeitsstörung
Antisoziale Persönlichkeitsstörung


Ich kann sehr einnehmend, charmant und raffiniert sein. Ich kann sehr selbstsicher und überzeugend wirken und es ist schwierig, mich sprachlos zu machen - wenn nötig, kann ich jemanden 'niederquasseln'.

Ich kann sehr selbstsicher, eigensinnig, ja sogar prahlerisch sein.

Oftmalsl neige ich zur Überschätzung meiner Fähigkeiten.

Bestimmte Regeln gelten nur für andere, aber nicht für mich.

Andere Menschen behandeln mich ungerecht und unfair.

Wenn ich mir weh tue, mir etwas herunterfällt oder ich mich erschrecke, dann schreie ich laut.

Andere Menschen interessieren sich nicht für mich, ich bin jedem egal, niemand mag mich.

Ich bin schnell beleidigt und leicht gekränkt.

In mehreren Situationen reagiere ich hysterisch.

Ich schieße in mehreren Angelegenheiten oft über das Ziel hinaus.

Ich drücke mich oft übertrieben, wortgewaltig und blumig aus.

Ich fühle mich bedürftig und möchte, dass bestimmte Menschen meine Bedürfnisse befriedigen.

Ich neige zu Dramatik.

Andere Menschen bezeichnen mich als affektiert.

Bestimmte Menschen sind dafür verantwortlich, dass es mir gut geht.

Ich habe das Gefühl, oft übergangen worden zu sein, zu kurz gekommen zu sein und nicht bekommen zu haben, was mir zugestanden wäre.

Ich habe das Mitleid anderer Menschen verdient.

Ich gestikuliere beim Sprechen außerordentlich viel.

Ich kann Menschen nicht ausstehen, die sich in meiner Gegenwart in den Mittelpunkt stellen, sodass ich sie womöglich bewundern soll.

Ich hebe mich durch mein Äußeres von anderen Menschen ab, kleide/frisiere/schminke mich gerne auffällig und extravagant.

Ich kann schlau, scharfsinnig, gerissen und listig sein - wenn erforderlich, kann ich Menschen durchaus auch täuschen, und mich skrupellos, manipulativ und unehrlich verhalten.

In meinem bisherigen Leben habe ich bereits wiederholt andere Menschen getäuscht, betrogen oder hereingelegt, um mir persönliche Vorteile zu verschaffen; um ehrlich zu sein, gebe ich häufig nicht besonders viel auf die Gefühle oder etwaiges Leiden anderer.

Mögliche Verluste oder das Leiden von Personen, die ich zurücklasse, sind mir meist nicht besonders wichtig. Im Grunde verdienten es manche auch nicht besser, da sie entweder schlicht unter meinem Niveau waren oder aufgrund der Art und Weise, wie sie sich mir gegenüber verhielten.

Mir wurde schon öfters gesagt, ich mich anderen gegenüber sehr kalt verhalten kann. Eigentlich kann ich sehr gesellig sein - das heißt aber nicht, dass ich besonders warme Gefühle für die Personen habe, mit denen ich mich umgebe. Wenn ich solche Gefühle empfinde, können sie ebenso rasch wieder vorbei sein oder auch rasch kippen (z.B. wenn meine Interessen bedroht sind).

Ich kann sagen, dass mir andere nur beschränkt wichtig sind; und ich weiß oder vermute, dass mich manche Menschen für kalt, rücksichtslos oder taktlos halten.

Ich zeichne mich durch viel Gestik und Pantomimik beim Sprechen aus.

Wenn Probleme auftreten, übernehme ich nur selten die volle Verantwortung, sondern versuche eher, die Schuld auf jemanden anderen zu schieben oder die Sachverhalte so darzustellen, dass kein schiefes Licht auf mich fällt.

Es gibt einige Kriterien, weswegen Menschen mehr oder weniger wert sind als andere.

Manchmal habe ich ein starkes Bedürfnis nach Neuem, einem "Kick", Nervenkitzel und Stimulation ... mir wird leicht langweilig. Das führt mitunter auch dazu, dass ich Risiken eingehe oder Bestehendes aufs Spiel setze.

Relevante Teile des Geldes, das ich in meinem Leben verdient habe, erwarb ich durch die gezielte Ausnutzung oder Manipulation anderer. 'Klassische' Formen der Arbeit reizen mich meist zu wenig, oder es mangelt mir an der nötigen Selbstdisziplin - auch, meine jobmäßigen Verantwortungen bis in alle Details zu verfüllen.

Es gibt Zeiten, in denen ich es nicht vermeiden kann, gereizt, lästig, ungeduldig zu sein, anderen zu drohen, oder zu körperlicher oder verbaler Gewalt zu greifen. Ich fand mich bereits mehrmals in Situationen, in denen ich meine Emotionen nicht mehr kontrollieren konnte, was zu ernsthaften Konflikten, Verbannung/Ausschlüssen, dem Bruch von Freundschaften oder dergleichen führte.

Schon mehrmals gelang es mir nicht, langfristige Pläne und Ziele zu definieren und dann auch durchzuziehen. Man könnte sagen, dass ich ein "nomadenhaftes" Leben führe und es mir an Orientierung für mein Leben fehlt.

Fallweise finde ich mich in unvorhergesehenen Situationen wieder, da ich zu wenig vorausplante oder potenzielle Probleme nicht genügend in meine Überlegungen einbezog. Es fällt mir schwer, Versuchungen, Frustrationen oder Provokationen zu widerstehen. Ich neige dazu, einigermaßen unbesonnen, sprunghaft und leichtsinnig zu handeln.

Es kann mir sehr schwer fallen, Verpflichtungen und Vereinbarungen einzuhalten, z.B. Rechnungen oder Kreditraten zu zahlen, die konstante Qualität meiner Arbeit sicherzustellen, oder vertragliche Verpflichtungen einzuhalten.

Ich kann mich erinnern, schon in der Kindheit oder früher Jugend gelogen, gestohlen, geschwindelt/betrogen, jemanden tyrannisiert, Feuer gesetzt oder Dinge bewußt zerstört zu haben. In früher Jugend war ich auch schon mehrere Male betrunken, machte Erfahrungen mit Drogen, hatte bereits Sex oder riss von zu Hause aus.

Zwischen meinem 13. und 18. Lebensjahr hatte ich Probleme mit Kriminalität, Betrug bzw. Ausbeutung, Aggression oder gezielter Manipulation.

Ich mußte in meinem Leben bereits die Erfahrung machen, dass eine mir gegebene "Bewährungsprobe" scheiterte - aus Gründen neuerlicher Regelverletzungen, Fahrlässigkeit, Unachtsamkeit oder weil ich nötige Termine nicht wahrnahm.

Es fällt mir schwer, langfristige Beziehungen einzugehen. Verglichen mit anderen sind sie relativ unbeständig, und ich bin offen gesagt relativ unzuverlässig und unverläßlich.

In meinen Beziehungen sind andere abhängig von mir.

Ich möchte, dass andere Menschen mich beneiden.

Es fällt mir schwer, mich auf langfristige Liebesbeziehungen einzulassen (oder ich möchte diese auch gar nicht). Ich hatte mehrere oder viele kurze Beziehungen und Affären, und die Wahl meiner sexuellen Partner/innen kann mitunter sehr wahllos sein - ganz nach momentaner Stimmungslage und den sich bietenden Möglichkeiten. Ich kann mehrere Beziehungen zur selben Zeit unterhalten - und bin nicht wirklich schüchtern, wenn es darum geht, über meine sexuellen Eroberungen zu sprechen. Wenn ich einen entsprechenden Drang verspüre, kann ich sehr verführerisch und überzeugend sein und andere zu sexuellen Aktivitäten mit mir verleiten.

In meinem Leben habe ich bereits mehrmals Dinge getan, die von Gerichten vermutlich als kriminell eingestuft würden, auch wenn ich vielleicht noch nie verhaftet oder verurteilt wurde. Wie auch immer: wenn ich etwas "anstelle" und ich ohne Konsequenzen davonkomme, gibt mir das meist einen positiven "Kick".

Ich glaube, dass ich ein recht gutes Gespür für Schwachpunkte in unserer Gesellschaft und unserem System habe. Manchmal kommt mir diese Fähigkeit gelegen, wenn ich mir dadurch einen Vorteil verschaffen kann.

Ich übertreibe häufig meine Erfolge und Talente. Und ich erwarte von Leuten, mir mit Respekt zu begegnen (meist sogar, mir zu folgen), ungeachtet meines tatsächlichen Erfahrungshorizontes.

Manchmal fantasiere ich über riesigen Erfolg, unendliche Macht, Genialität, Attraktivität oder die ideale Liebe.

Ich halte mich für sehr "speziell", außergewöhnlich, ja einzigartig. Ich bevorzuge es, mich mit Leuten zu umgeben, die eine zumindest ähnliche Stellung im Leben haben oder bei denen ich annehmen kann, dass sie jemanden wie mich verstehen und mir geistig folgen können.

Offen gesagt kann ich von Bewunderung und Anerkennung niemals genug bekommen. Manchmal suche ich sogar gezielt danach und fühle mich schlecht, wenn ich sie dann nicht (oder zu wenig davon) erhalte.

Ich kann sehr enttäuscht oder sogar ärgerlich sein, wenn mich jemand nicht so behandelt, wie ich es erwarte, oder wenn die Dinge anders verlaufen, als mir das vorschwebte.

Ich weiß von mir selbst, dass ich mitunter sehr arrogant und stolz bzw. hochmütig sein kann.

Ich bin sehr eifersüchtig.

Ich gönne anderen Menschen nichts Gutes und ärgere mich, dass stattdessen nicht mir jenes Positive widerfahren ist.

Mein Verhalten oder die Art, wie ich mich fühle, unterscheiden sich von dem, was in der Kultur, in der ich aufwuchs, gemeinhin erwartet oder akzeptiert wurde, in zumindest 2 der folgenden Bereiche:
a) der Art, in der ich Dinge, Menschen und Ereignisse wahrnehme und interpretiere
b) dem Spannungsbogen und/oder der Intensität meiner Gefühle oder der "Angemessenheit", in der ich sie ausdrücke
c) Kontrolle über meine Impulse oder Befriedigung meiner Bedürfnisse
d) der Art, in der ich mich anderen gegenüber verhalte und in zwischenmenschlichen Situationen agiere.

Es stört, ärgert und frustriert mich, dass meine Beziehungen zu anderen und/oder bestimmte Situationen in meinem Leben so stark durch meine Anpassungsschwierigkeiten negativ beeinflusst werden. Und/oder: mein persönliches Umfeld hat unter meinem entsprechenden Verhaltens zu leiden.

Meine ersten Erinnerungen an mein "anders-Sein" oder "anders fühlen" gehen zurück bis in meine Kindheit oder Pubertät.

Um mich in einer Gruppe wohlzufühlen, brauche ich Aufmerksamkeit - ich fühle mich unwohl, wenn ich längere Zeit nur jemandem zuzuhören habe.

Meine Interaktionen mit anderen haben häufig einen sexuell verführerischen oder provokativen Unterton (manche würden wohl sagen: unpassend).

Meine Stimmungen und Emotionen können sprunghaft wechseln.

Um positive Aufmerksamkeit zu erhalten, investiere ich viel Aufmerksamkeit und Energie in mein körperliches Erscheinungsbild.

In meinen Gesprächen dominieren Emotionen und Eindruck über Details.

Ich fühle mich oft ungerecht behandelt. Andere werden bevozugt bzw. blicken auf mich herab bzw. verletzen oftmals meine Grenzen.

Ich neige dazu, meine gezeigten Gefühle zu dramatisieren und zu übertreiben, und kann mich dabei ziemlich dramatisch und theatralisch verhalten.

Bestimmte Umstände oder Personen haben starken Einfluß auf mich, und das kann sogar dazu führen, dass ich meine Pläne oder Lebensziele ändere. Ich würde mich als relativ leicht beeinflußbar bezeichnen.

Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob meine Beziehungen wirklich so vertraulich und intim sind, wie ich das üblicherweise annehmen würde. Allerdings bin ich mir auch gar nicht sicher, ob ich große Tiefe in Beziehungen wirklich benötige - wenn ich mich nicht wohlfühle, kann ich genausogut weiterziehen, um mich mit Menschen zu umgeben, die mich mehr wertschätzen ... und tue das letztlich dann zumeist auch.

Ich brauche einen anderen/andere Menschen, die mir helfen und mich unterstützen und für mich da sind meine Bedürfnisse erfüllen.

Ich bin allgemein hungrig nach Aufregung und guter Unterhaltung.

Ich bin sensationslüstern.

Ich interesse mich sehr für Gerüchte, Klatsch und Tratsch in meinem Umfeld und mische dabei gerne mit.
Ich habe schon mehrmals Verabredungen versäumt oder kam zu spät, weil ich mich vom Computer nicht rechtzeitig losreissen konnte.

Ich verbringe täglich Zeit auf facebook.

Das Hochladen von Bildern auf instagram gehört (fast) täglich zu meinem Alltag.

Viele meiner Bekannten und Freunde sind selbst Computerfans oder Leute, die ich aus dem Internet kenne.

Während der letzten 3 Wochen habe ich mehrfach weniger als 5 Stunden geschlafen, weil ich so lange vor dem Computer saß.

Manchmal sitze ich so konzentriert vor dem PC, dass ich auf das Essen vergesse oder verzichte.

Meine virtuellen Freundschaften bedeuten mir mindestens so viel wie reale Kontakte.

Ich finde es oft einfacher, im Internet oder Chat mit Leuten zu reden, als "Auge in Auge".

Ich teile ein besonderes Geheimnis mit jemandem im Internet.

Wenn ich weg bin, geht mir meine Tätigkeit daheim am Computer oder im Internet bald ab.

Manche sagen, dass ich zu viel Zeit vor dem Computer / im Internet verbringe.

Wenn mir langweilig ist oder ich mich allein fühle, steigt meine Lust, mich vor den Computer / das Internet zu setzen.

Ich habe teilweise meinen Tagesablauf geändert, um mehr Zeit für das Internet / den Computer zu haben.

Manchmal kommt es vor, daß ich im Traum bzw. während des Schlafes am PC weiter"arbeite" / im Internet surfe.

Ich habe schon versucht, meine Zeit am Computer/Internet zu reduzieren, aber es hat nicht wirklich dauerhaft geklappt.

Leute aus dem Internet haben mir Sachen gezeigt, die ich vorher nie gemacht hätte.

Manche sagen, ich hätte mich verändert, seit ich mich mit dem Computer/Internet intensiver beschäftige.

Meine Freunde oder Bekannten aus dem Internet wissen, wie ich wirklich bin.

Meine Arbeit oder meine Leistung haben sich nicht verschlechtert, seit ich online gehe.

Wenn ich psychologischen, medizinischen oder religiösen Rat suchen würde, würde ich das Internet anderen Möglichkeiten gegenüber bevorzugen.

Ich habe das Internet schon zur Kontaktsuche benutzt.

Erst, wenn ich zu einem Thema in Internet nichts finde, suche ich mit herkömmlichen Mitteln weiter.

Wenn die Internet-Verbindung oder mein Computer zu langsam ist, kann ich mich unglaublich aufregen; wenn z.B. mein Computer abstürzt, schlage ich in extremen Fällen schon mal auf ihn und/oder die Tastatur ein.

Mit Leuten, die ich aus dem Internet kenne, habe ich mehr Spaß als mit den anderen.

Wenn ich zB. im Urlaub längere Zeit nicht das Internet benützen oder am PC arbeiten kann, ist (wäre) mir das völlig egal.

Nach einer sehr langen Internet-/Computer-Session fühle ich mich manchmal schuldig.

Ich erzähle manchmal die Unwahrheit, wenn ich mit Freunden oder Bekannten über die Zeit rede, die ich vor dem PC/im Internet verbringe
.
Im Internet nehme ich des öfteren fremde Identitäten (z.B. andere Namen) oder ein anderes Geschlecht an.

Während der letzten Monate hat sich die Zeit, die ich vor dem PC/im Internet verbringe, deutlich erhöht.

Ich sehe öfters als 3x täglich nach meinen Emails oder neuen Newsgroup-Nachrichten (Diskussionsforen) bzw. bin in Chatrooms.

An manchen Tagen habe ich das Gefühl, die zu beantwortenden Emails und/oder Newsgroup-Beiträge nicht mehr zu bewältigen.

Im Internet bin ich manchmal viel angriffslustiger in dem, was ich sage oder antworte.

In Internet-Diskussionsgruppen (Newsgroups) fällt es mir schwer, Nachrichten oder Subjects (Titelzeilen) ungelesen zu löschen.

Ich kenne mehr als eine Person, die meine Internet-/PC-Benützung als Sucht empfindet.

Mir wurde schon einmal die Internet-Benützung (zB. durch Provider, Arbeitgeber) nach zu hohem Gebrauch eingeschränkt.

Ich würde selbst meine Art der Internet-/PC-Benützung als Sucht bezeichnen.
Ich handle in einzelnen Situationen so unterschiedlich, dass es den Anschein haben kann, als wäre ich zwei unterschiedliche Personen.

Ich kann Schmerz völlig ignorieren.

Oftmals "spüre ich mich nicht".

Es ist vorgekommen, dass ich minutenlang nicht sprechen konnte, oder meine Gliedmassen nicht so bewegen konnte, wie beabsichtigt, mir z.B. die Koordination der Beine beim Gehen oder das gezielte Ergreifen von Gegenständen schwer fiel oder vorübergehend ganz unmöglich war.

Es ist vorgekommen, dass ich mich von einem Geist, einer Gottheit, einer anderen Person oder Macht beherrscht fühlte, und das Gefühl hatte, nicht mehr ganz ich selbst zu sein.

Es ist vorgekommen, dass sich meine Arme oder Beine so schwach anfühlten, dass ich sie nicht mehr anheben oder z.B. ohne fremde Hilfe stehen konnte.

Ich habe plötzlich und unerwartet Krampfanfälle erlitten oder konnte mich nur krampfartig bewegen, ohne dass ein Arzt eine körperliche Ursache dafür feststellen konnte.

Es ist vorgekommen, dass ein bestimmter Bereich meiner Haut oder meines Körpers oder ganze Körperteile plötzlich völlig oder fast völlig empfindungslos waren.

Es ist vorgekommen, dass ich während eines längeren Gespräches plötzlich bemerkte, dass ich von dem Gesagten nichts oder nur Teile gehört habe.

In mir gibt es nicht nur ein Bewußtsein, sondern mehrere.

Manchmal gerate ich in tranceähnliche Zustände (z.B. beim Lesen eines Buches, Hören von Musik, Ansehen eines Filmes, oder in Gesprächen), bei denen ich alles um mich herum vergesse und die Eindrücke um mich herum nicht mehr wahrnehme.

Mitunter begegnen mir Menschen, die vorgeben, mich zu kennen, die ich aber noch nie zuvor gesehen habe.

Ich kann mich an wichtige Schlüsseldetails meines Lebens (z.B. im Lebensverlauf wichtige Personen, Daten oder Ereignisse) nicht erinnern, obwohl ich sonst eigentlich nicht besonders vergesslich bin.

Es ist vorgekommen, dass ich ohne speziellen Grund plötzlich meinen Arbeitsplatz oder die Wohnung verließ - und mich dann anderswo wiederfand, ohne mich an die Fahrt bzw. Reise zu erinnern.

Es kommt vor, dass ich auf Ansprache, Berührungen oder Lichtreize längere Zeit nicht reagiere.

Es kam vor, dass ich plötzlich meine Beine nicht mehr koordinieren (steuern) konnte.

Ich kenne an mir Zustände, bei denen ich einige Zeit hindurch stark abwesend, ja steif wirke, nur mehr mit den Augen Bewegungen folge, aber sonst keine Reaktionen zeige.

Es ist vorgekommen, dass ich plötzlich nichts mehr sehen, hören oder riechen konnte oder eine oder mehrere dieser Fähigkeiten plötzlich stark eingeschränkt waren.

Es ist vorgekommen, dass sich Teile meines Körpers (oder mein ganzer Körper) so anfühlen, als würden sie sich anderswo befinden, oder gar nicht zu mir gehören. Oder sie (oder mein ganzer Körper) fühlen sich an wie Teile eines Roboters.

Es ist vorgekommen, dass ich Dinge erledigt oder andere konkrete Handlungen vollzogen habe, an die ich mich später überhaupt nicht mehr erinnern konnte.

Es ist vorgekommen, dass sich mit einem Mal meine Handschrift stark veränderte.

Wenn ich allein bin, spreche ich häufig laut mit mir selbst.

Manchmal sage ich unwillkürlich Wörter oder Sätze und wiederhole sie vielleicht dabei.

Es ist vorgekommen, dass ich - ohne einen solchen Zustand bewusst gesucht zu haben - Schwierigkeiten hatte, meine Umgebung in gewohnter Klarheit wahrzunehmen, oder nur einen kleinen Ausschnitt davon wahrnehmen konnte.

Es kam vor, dass plötzlich meine Arme, Beine oder mein ganzer Körper minutenlang unkontrolliert zu zittern, beben oder zu schütteln begannen.

Es kommt vor, dass ich mich in einem Spiegel ansehe, und mich (oder Teile meines Körpers) gar nicht erkenne.

Es ist vorgekommen, dass ich unter meinen persönlichen Gegenständen Dinge fand, von denen ich mir nicht erklären konnte, wie diese in meinen Besitz gelangt waren.

Anderen fällt auf, dass ich mich an Dinge nicht erinnere. Mir selbst fällt auf, dass ich an bestimmte Situationen, die ich erlebt habe, keine Erinnerungen habe.

Es kommt vor, dass ich mich außerhalb meiner selbst erlebe - mich also beispielsweise von einer Ecke des Raumes aus selbst betrachte.

Es ist vorgekommen, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte, ob ich bestimmte Dinge erledigt oder Handlungen tatsächlich vollzogen, nur daran gedacht oder davon geträumt habe.

Es ist vorgekommen, dass ich während eines Gesprächs plötzlich Antworten gab, die überhaupt nichts mit dem Inhalt des Gesprächs zu tun hatten.

Ich weiss, dass ich während meines Lebens schlimme Erfahrungen (z.B. Unfälle, unerwartete Trauerfälle, Gewalterfahrungen oder dergleichen) gemacht habe, kann mich aber nur mehr bruchstückhaft oder gar nicht mehr daran erinnern.

Es ist vorgekommen, dass ich mich plötzlich an einem anderen Ort wiedergefunden habe - ohne dies vorher geplant zu haben und ohne mich daran erinnern zu können, wie ich dort eigentlich hingekommen bin.

Es ist vorgekommen, dass ich etwas sah, das real wirkte, es aber tatsächlich nicht war.

Es kommt vor, dass ich mich nicht erinnern kann, was den Tag hindurch geschehen ist, selbst wenn ich mich bemühe.

Es kommt vor, dass ich das Gefühl habe, die Welt um mich herum wie durch einen Nebel wahrzunehmen, sodass ich Einzelheiten nur weit entfernt oder unklar wahrnehme.

Es ist vorgekommen, dass ich etwas hörte, das tatsächlich nicht vorhanden war.

Bezugspersonen sagen mir, dass ich mich gelegentlich so verhalte, als wäre ich jemand anderer.

Es ist vorgekommen, dass ich mich über etwas so aufgeregt habe, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte, was danach passierte.

Manchmal kommen Erinnerungen in mir hoch, die so stark sind, dass ich nicht mehr wahrnehme, was um mich herum passiert.

Es ist vorgekommen, dass ich einen Geruch wahrgenommen habe, der nicht tatsächlich vorhanden war.
Ich fühle mich bereits morgens nach dem Aufwachen lustlos und unmotiviert.

Es fällt mir schwer, morgens in die Arbeit zu gehen.

Ich fühle mich belastet und unter Druck.

Ich bin seit einiger Zeit stärker anfällig für körperliche Krankheiten und/oder Schmerzen.

Ich bin in letzter Zeit schnell gereizt.

Es fällt mir schwer, mich zu entspannen.


Ich fühle mich Anforderungen im Beruf nicht mehr gewachsen und damit überfordert.


Nach einem Arbeitstag überfordert mich Anforderungen des Alltags.

Kontakte mit anderen Menschen sind mir oft zu viel.

Ich habe die Freude an der Arbeit verloren.

Ich fühle mich emotional erschöpft..

Ich hasse meine Arbeit.

Es fällt mir im Vergleich zu früher schwer, mich zu konzentrieren.

Ich fühle mich körperlich ausgelaugt.

Ich bezweifle die Bedeutung meiner Arbeit.

Ich habe das Gefühl, meinen Aufgaben nicht mehr gewachsen zu sein.

Im Gegensatz zu früher passieren mir häufiger Fehler.

Es fällt mir schwer, klare Entscheidungen zu treffen.

Ich schlafe unruhig und wache oft auf.

Ich würde am liebsten alles hinwerfen und meine Ruhe haben. 


Unbekannte Situationen machen mir Angst.

Ich unternehme Dinge lieber alleine anstatt gemeinsam mit anderen.

Ich tue Dinge vorzugsweise immer auf die gleiche Art und Weise.

Ich esse bevorzugt immer dieselben Dinge.

Ich brauche Routine und möchte, dass vieles stets auf die gleiche Art und Weise geschieht.


Ich habe Schwierigkeiten damit, wenn Menschen etwas tun, was "keinen Sinn ergibt".

In meinem Alltag gibt es vieles, was zu einer bestimmten Uhrzeit zu erfolgen hat.

Es fällt mir schwer, mich in andere Menschen hineinzuversetzen.

Ich bereite mich eingehend auf Aktivitäten oder Situationen vor, an denen ich teilnehme.

Es fällt mir schwer, die Absichten anderer Menschen zu erahnen.

Es fällt mir schwer, Sarkasmus und Ironie in den Aussagen anderer Menschen zu erkennen.

Zahlen üben eine Faszination auf mich aus.

Ich treffe ungerne neue Leute.

Mich interessiert Wissen, welches das Differenzieren erleichtert (z.B. über Autotypen, Vogelarten, Zugtypen, Pflanzenarten,..)

Es fällt mir schwer, herauszufinden, was jemand fühlt oder denkt, indem ich in sein Gesicht blicke.

Ich habe sehr große Interessen, und es setzt mir zu, wenn ich diesen nicht nachgehen kann.

Ich bemerke es üblicherweise nicht, wenn sich das Erscheinungsbild von Personen ändert.

Ich bemerke immer wieder bestimmte Muster in Dingen oder Vorkommnissen.

Oft nimmt mich die Faszination für das Beobachten von Details richtig gefangen.

Es regt mich auf, wenn mein gewohnter Tagesablauf gestört wird.

Wenn ich versuche, mir etwas Bestimmtes vorzustellen, fällt es mir leicht, mir davon auch eine gedankliche Vorstellung, ein Bild zu machen.

Es passiert mir oft, dass mich bestimmte Dinge so gefangennehmen, daß ich darüber andere Dinge aus den Augen verliere.

Ich nehme oft kleine Geräusche wahr, wo andere das nicht tun.

Dinge wie PKW-Kennzeichen, Zeichenketten oder dergleichen erwecken öfters meine Aufmerksamkeit.

Andere Leute sagen mir öfters, dass das, was ich sagte, unhöflich oder unangemessen war, obwohl ich dies nicht vermutet hätte.

Wenn ich eine Geschichte lese, entwickle ich nur schwer eine Vorstellung davon, wie die handelnden Personen oder Figuren aussehen.

Ich bin fasziniert von Daten (z.B. Geburtsdaten, historische Daten,..)

In einer Gruppe kann ich mehreren, gleichzeitig ablaufenden Gesprächen nicht folgen.

Es fällt mir schwer, mit unterschiedlichen sozialen Situationen umzugehen.

Ich neige dazu, Dinge zu bemerken, die anderen nicht auffallen.

Ich bemerke immer wieder bestimmte Muster in Dingen oder Vorkommnissen.

Oft nimmt mich die Faszination für das Beobachten von Details richtig gefangen.

Ich vermeide gesellschaftlichen Anlässe wie eine Party oder ein anderes Zusammenkommen mehrerer Menschen.

Das Erzählen von Geschichten fällt mir schwer.

Mein Interesse gilt eher Dingen als Menschen.

Ich habe keinen Spaß an Small Talk.

Wenn ich spreche, fällt es Leuten mitunter schwer, mir zu folgen, wenn mir diese nicht direkt gegenüber sitzen.

Wenn ich eine Geschichte lese, fällt es mir schwer, die Absichten einzelner Personen herauszufinden.

Das Finden von Freunden fällt mir schwer.

Es regt mich auf, wenn mein gewohnter Tagesablauf gestört wird.

Es fällt mir des Öfteren auf, dass es mir schwer fällt, eine Konversation aufrechtzuerhalten.

Es fällt mir schwer, "zwischen den Zeilen zu lesen", wenn jemand mit mir spricht.

Ich konzentriere mich eher auf Details als auf das Ganze.

Ich kann mir Telefonnummern gut merken.

Es bereitet mir Schwierigkeiten, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.

Beim Telefonieren bin ich mir unsicher, wann ich wieder mit dem Sprechen "dran bin".

Ich bevorzuge genaues Planen und tue Dinge ungern spontan.

Ich bin in einer Gruppe oft der Letzte, der einen Witz versteht.

Nach einer Unterbrechung fällt es mir leicht, gleich wieder mit der Sache fortzufahren, mit der ich zuletzt beschäftigt war
.
Ich bekomme öfters Rückmeldungen von Leuten, daß ich dieselben Dinge immer wieder tue oder mir dieselben Fehler immer wieder passieren.

Als ich jung war, spielte ich lieber mit Dingen als mit anderen Kindern.

Ich bin kein guter Diplomat.

Es fällt mir leicht, mir Geburtsdaten zu merken.

Es fällt mir schwer mit Kindern Spiele zu spielen, bei denen man sich verstellen muss.